Das Jugend- & Freizeithaus "UNO" ist eine kommunale Einrichtung der Jugendhilfe von
Berlin im Bezirk Marzahn/Hellersdorf. Seit 1992 ist diese in der Jugendarbeit im
Stadtteil Marzahn-Nord tätig.
Montag
Schließtag
Dienstag
Projekttag
Mittwoch
13.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Ende 2003 zog die Einrichtung von der Eichhorster Straße in das Kitagebäude direkt
gegenüber vom S-Bahnhof Ahrensfelde.
Der neue Standort bietet verschiedene Räumlichkeiten, sowie einen großen Garten mit
Beachvolleyballfeld, Tipis und Grill für die Nutzer.
Hier werden für Jugendliche, aber auch für Kinder und Junggebliebene vielfältige
Veranstaltungen, Workshops und Kurse angeboten.
Donnerstag
13.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Freitag
13.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstag
13.00 Uhr bis 19.00 Uhr 14-t
Sonntag
13.00 Uhr bis 19.00 Uhr 14-t
Bei Veranstaltungen Änderungen möglich!
Marzahn-Hellersdorf hält den Rekord. Mit 32 Millionen Euro ist er der am höchsten verschuldete Bezirk Berlins. Dennoch fallen die Sparmaßnahmen verglichen mit denen der vergangenen Jahre einigermaßen bescheiden aus. Sechs Jugendfreizeiteinrichtungen werden an freie Träger übertragen. Insgesamt spart der Bezirk damit jährlich rund 400 000 Euro Personalkosten. Betriebskosten und Miete werden weiterhin durch den Bezirk bezahlt. Die rund 20 betroffenen Mitarbeiter können laut Finanzstadtrat Stefan Komoß (SPD) wählen, ob sie ebenfalls zu den freien Trägern gehen oder in den Zentralen Stellenpool versetzt werden wollen. Berliner Zeitung Nummer 235 vom 9. Oktober 2009
Wie sieht es nun mit dem Jugend- & Freizeithaus "UNO" aus?
Zunächst wird unser Haus nicht geschlossen! - Aber
- Petra und Gaby wurde die obige Variante angeboten - somit ab 01.01.2010 für das Jugend- & Freizeithaus "UNO" verloren
- Axel wird den Klub in der 2. Hälfte 2010 altersbedingt verlassen
Seit Dienstag dieser Woche gilt für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf eine Haushaltssperre. Das hatte das Bezirksamt auf seiner Sitzung mit sofortiger Wirkung beschlossen. Gelten soll die Haushaltssperre bis zum Ende des laufenden Jahres. Ausschlaggebend für diesen Beschluss war eine Risikoeinschätzung für den Bezirkshaushalt 2009 nach dem dritten Quartal des Jahres. "Das Haushaltsrisiko liegt bei rund zehn Millionen Euro. Es entsteht ausschließlich aus dem enormen Anstieg von sozialen Transferkosten wie zum Beispiel Hilfen zur Eingliederung und Unterbringungskosten sowie einem Rückgang der Einnahmen aus Grundstücksverkäufen", erklärt der zuständige Marzahn-Hellersdorfer Bezirksstadtrat für Finanzen Stefan Komoß (SPD). Berliner Abendblatt vom 10. Oktober 2009 - 19. Jahrgang - Nr. 41